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Neue Eindrücke – Impressions

Heute möchten wir die neusten Eindrücke unserer Renovierungsarbeit mit Euch teilen. Wassertank und -leitungen wurden erneuert, Türen ausgebessert und die Kinder bekamen zu ihrem neuen Basketball endlich den passenden Korb. Unterstützt wurden unsere tansanischen und kenianischen Mitabreiter dabei von Tamino Böhm, einem deutschen Teammitglied, der zurzeit wieder für einige Zeit in Tansania lebt. Außerdem könnt Ihr unsere Projektplanung runterladen, um einen Überblick über unsere Ziele, Absichten und Maßnahmen zu erhalten.

Today we share the new impressions of our renovation work with you. Water pipes and the tank have been renewt, doors have been repaired and the children got a proper basket for their basket ball games. Our local staff has been support by the German staff member Tamino Böhm, who lives in Tanzania at the moment. Furthermore you can download our project proposal to have a look on our goals, objectives and strategies.

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Neuigkeiten – News

Nach langer Zeit melden wir uns hiermit wieder bei unseren Freunden, Freundinnen, Mitarbeitern Mitarbeiterinnen, Unterstützern und Unterstützerinnen mit Neuigkeiten aus Arusha. Seit einigen Wochen waren und sind gleich mehrere deutsche Beteiligte im Center vor Ort und durften miterleben, was sich alles verändert hat – aber auch woran es immer noch fehlt.

Beginnen wir mit all den positiven Entwicklungen. Unser Team wurde um zwei junge und engagierte Lehrer erweitert. Beide sind ehemalige Schüler aus unserem Computer- und Englischkurs, die nun ihre Errungenschaften an Grundschüler weitergeben. Mittlerweile sind beide so weit, dass sie den Nachmittagsunterricht mit Hausaufgabenbetreuung, Nachhilfe und Spielen für Grundschüler selbstständig organisieren und durchführen. Eine großartige Bestätigung für unser Projekt.

Eine besonders große Freude sowohl für die deutschen Gäste, als auch für das tansanische Team und vor allem für die Kinder, waren die zahlreichen Geschenke, die das Center aus Deutschland erreichten. Fußballschuhe, Bälle, Hefte und Stifte wurden von unserem Projektleiter dankbar entgegengenommen und fair unter allen aufgeteilt. An dieser Stelle noch einmal vielen Dank an die Spender dieser Sachspenden!

Desweiteren probt seit einiger Zeit die Kilele Arts Group jeden Nachmittag auf dem Gelände des Centers. Dabei handelt es sich um eine Gruppe junger Schauspieler und Schauspielerinnen, die vor Kurzem damit begonnen haben, ihren ersten Film zu drehen. Auch diese neuen, kreativen Menschen sind eine Bereicherung für uns.

Außerdem haben sich die Eltern unserer Grundschüler und -schülerinnen dazu bereit erklärt, seit dieser Woche eine kleine Aufwandsentschädigung an unsere beiden Lehrer zu zahlen. Da wir Bildung für alle Menschen zugänglich machen möchten, liegen die Gebühren bei 1.000 Tansanische Shilling in der Woche (umgerechnet ca. 50 €Cent). Alle Eltern sind begeistert von unserem Programm und den Fortschritten die ihre Kinder machten, seit sie dieses wahrnehmen, sodass alle diese Summe mit Freuden bereitstellen. So wird es unseren Lehrern erleichtert, bei uns zu bleiben, weil sie nun zumindest Geld für Lebensmittel und kleinere Besorgungen zum Familieneinkommen dazugeben können. Wir sind sehr dankbar für diese Entwicklung.

Doch leider gibt es auch immer noch Rückschläge auszuhalten. Seit einigen Wochen kann der Computerunterricht nicht fortgeführt werden, weil auch der letzte Computer nicht mehr funktionstüchtig ist. Der Kurs für Schulabgänger und -abgängerinnen findet natürlich weiterhin morgens statt, doch profitierten die Schüler und Schülerinnen in der Vergangenheit auf dem Arbeitsmarkt immer deutlich mehr von ihren Computer- als von Englischkenntnissen, da diese sie deutlicher von anderen Bewerbern und Bewerberinnen abhoben.

Außerdem ist die Miete für unser Gelände weiterhin ein großes Problem. Da wir bereits häufig um Spenden für diesen Zweck gebeten haben, möchten wir an dieser Stell die ganze Geschichte der Problematik noch einmal darstellen, um Verwirrung entgegen zu wirken. In Tansania ist es üblich, die Miete im Halbjahresrhythmus im Voraus zu zahlen. Das bedeutet für uns, dass wir jedes halbe Jahr 1,2 Millionen Tansanische Shilling (ca. 600 Euro) für die kommenden sechs Monate zahlen müssen, weil die monatliche Miete 200.000 TSh (ca. 100 Euro) beträgt. Als wir das Center im Januar 2013 übernahmen, wurden uns auch die Mietschulden für das vergangene halbe Jahr übertragen, die unsere Vorgänger angehäuft hatten. Das bedeutete, dass wir 600 Euro vom vergangenen und 600 Euro für das kommende halbe Jahr zu zahlen hatten. Wir konnten dank zahlreicher Spender die Schulden begleichen. Es blieb die Miete von Januar 2013 bis Juni 2013, die wir durch einzelne Spendenaufrufe und –Aktionen im Juli endlichen zahlen konnten. Da hatte jedoch das zweite Halbjahr 2013 natürlich schon begonnen… Genau an diesem Punkt stehen wir nun. Wir hoffen, unsere Zahlungen endlich ausgleichen und bis Ende August die ganze Summe von 600 Euro zahlen zu können. Dazu brauchen wir leider immer noch Unterstützung. Sollte Sie an einer regelmäßigen oder einmaligen Spende interessiert sein, wenden Sie sich bitte an Lisa Lombardo, die für die Koordination unserer Spenden verantwortlich ist. Über jegliche Hilfe würden wir uns sehr freuen.

Gleiches gilt für den Ersatz der Computer. Wenn Sie einen alten Computer oder Laptop abzugeben haben oder uns mit einer finanziellen Spende bei der Anschaffung eines neuen unterstützen möchten, können Sie sich ebenfalls an Lisa Lombardo wenden.

Bald folgen auf dieser Seite außerdem die Profile und Fotos unserer neuen Lehrer, sowie Fotos vom Center selbst, die in den letzten Wochen entstanden. Wir bitten um ein wenig Geduld, bedanken uns noch einmal für die Spenden, Unterstützungen, Geschenke und guten Wünsche aus der letzten Zeit und hoffen, dass uns weiterhin so viele Menschen begleiten.

 

After a long time we would like to update our friends, staff members and supporters with news from Arusha. For some weeks several German supporters were and are visiting the center on site and were able to see that many things have changed – but also what is still lacking.

Let’s start with all the positive developments. Our team has been extended by two young and dedicated teachers. Both are former students of our computer and English courses, which now share their achievements with primary school students. Meanwhile both independently organize and run the afternoon sessions with homework help, tutoring and games for elementary school students. A great corroboration for our project.

The numerous gifts that reached the center of Germany have been a special pleasure for both the German guests, as well as for the Tanzanian team and especially for the children. Soccer shoes, balls, notebooks and pencils were gratefully taken by our project manager and shared fairly among all. At this point, thank you again to the donors of these donations!

Furthermore, the Kilele Arts Group rehearses every afternoon on the grounds of the center since a couple of weeks now. It is a group of young actors and actresses who have recently begun record her first film. These new, creative people are enrichment to us.

In addition, the parents of elementary school students have agreed to pay a small fee for our two teachers since this week. Because we want education to be accessible to all people, the fee is about 1,000 Tanzanian shillings a week (the equivalent of about 50 € cents). All parents are thankful for our program and the progress their children made, since they perceive this, so that they provide this little money with joy. So it is easier for our teachers to stay with us, because they can at least give money for food and small errands to the family income now. We are very grateful for this development.

But unfortunately there are still endure setbacks. For several weeks of computer classes cannot be continued, because even the last computer broke down. The course for graduates will of course continue, but in the past the students have benefited much more of their computer knowledge as their English on the labor market.

In addition, the rent for our ground is still a major problem. As we have already asked for donations for this purpose frequently, we would like to represent the entire story of the problem once again, to counteract confusion. In Tanzania, it is customary to pay the rent every six months in advance. This means for us that we have to pay 1.2 million Tanzanian shillings (about 600 Euros) for the next six months, because the monthly rent is 200,000 TSh (about 100 Euros). When we became in charge of the center in January 2013, even the debt of rent for the past half year have been transferred to us. This meant that we had to pay 600 Euros from the past and 600 Euros for the coming half a year. We were able to settle the debt with the help of numerous donations. The rent from January 2013 to June 2013, we were able to pay through individual donations and actions in July 2013. However, the second half of 2013 had of course already started … This is exactly where we are now. We hope to finally settle our payments and to pay the whole sum of 600 Euros by the end of August. We still need support for that, unfortunately. If you are interested in a regular or one-time donation, please contact Lisa Lombardo, who is responsible for the coordination of our donations. We would be very happy for any kind of help.

The same applies to the replacement of the computer. If you have an old computer or laptop to give or you wish to support us financially for buying one, you can also contact Lisa Lombardo.
Also the profiles and photos of our new teachers, as well as photos from the Center itself will be presented on this page soon. We ask for your patience, thank you once again for the donations, gifts and good wishes from the last time and hope that we continue to be supported by so many people.

Unterstützung – Support

Dank vieler großzügiger Spenden und treuen ehrenamtlichen Helfern und Lehrern ist das Programm im Warriors One Love Community Centre momentan im vollen Gange und die Kinder können lernen, spielen und Sport betreiben. Eines der Anliegen des Centers ist es jedoch, sich zu entwickeln und in einiger Zeit selbst tragen zu können. Wie wir Unabhängigkeit sicherstellen wollen können Sie unter Strategien nachlesen. Da in letzter Zeit auf Grund defekter Computer mehrmals der Computer-Kurs ausfallen musste und gleichzeitig das Internet Café eine unserer Strategien zur Selbstversorgung ist, sind wir zurzeit auf der Suche nach Computern und Laptops, die an unser Center abgegeben werden könnten.

Da im Sommer gleich mehrere deutsche Unterstützer das Center besuchen und vor Ort einige Monate begleiten werden, bietet es sich an, ihnen kleinere Dinge, wie Instrumente, Fußbälle, Hefte und Stifte für das Center mitzugeben.

Außerdem suchen wir immer noch engagierte Menschen, die sich mit kleinen Spenden an der monatlichen Miete für das Schulgelände beteiligen können.

Bei Interesse können Sie sich gerne an Lisa Lombardo wenden. Über jegliche Unterstützung würden wir uns sehr freuen!

By virtue of many generous donations and faithful volunteers and teachers the program of the Warriors One Love Community Centre is currently running properly and the children can learn, play and do sports. One of the concerns of the center, however, is to develop and to be independent in some time. The plans of how we want to ensure independence can be found under strategies. On the one hand the computer course has been interrupted due to defective computers several times during the last months; on the other hand the internet café is one of our strategies. These two points make us to ask for laptops and computers that can be donated to the centre.

Since several German supporters will visit and accompany the centre on site for some months in summer the chance of transporting smaller donations such as instruments, soccer balls, booklets and pencils will be given.

In addition, we are still looking for committed people who can participate with small donations to the monthly rent for the school grounds.

If you are interested feel free to contact Lisa Lombardo. We would be very thankful for any kind of support!

Interview

Diese Woche ist auf Hip Hop Kambi ein Interview mit Lisa Lombardo erschienen, die über unser Projekt und den Charakter unseres Projektes spricht. Hip Hop Kambi ist ein Ort, wo Nachrichten über Hip-Hop, Kunst und damit verbundene Projekte in Kenia und Tansania ausgetauscht werden. Hier kommt ihr auf die Seite von Hip Hop Kambi mit dem Interview. Wir möchten Hip Hop Kambi für dieses Interview danken.

This week an interview with Lisa Lombardo, who speaks about our project and the character of our project was published on Hip Hop Kambi. This is a place dealing with Hip-Hop, art and with it connected projects in Kenya and Tanzania. Here you can get to the page of Hip Hop Kambi with the interview. We want to thank Hip Hop Kambi for this interview.

Arusha Poetry Club

FlyerIm August 2012 traf Samuel Ngari Chege, der Schuldirektor des Warriors One Love Community Centers, George Kyomushula während eines Aufenthalts in Dar es Salaam, der Hauptstadt Tansanias und die Idee eines Gedichtclubs entstand. Samuel Ngari Chege und George Kyomushula planten die Gründung eines Clubs in Arusha, in dem Künstler_Künsterinnen ihre Texte und Gedichte einem Publikum präsentieren können. Zurück in Arusha gründeten die beiden den Arusha Poetry Club und die erste Vorlesung fand Anfang September 2012 im Arusha Masai Café in der Pemba Road statt. Das Lokal stellte dem Club seine Resourcen kostenlos zur Verfügung. Beide Gründer verfolgten von nun an das Ziel eines größeren Clubs und heute zählt der Verein etwa fünfzehn Dichter_Dichterinnen hauptsächlich aus Tanzania. Der Club wird von George Kyomushula und Venon Cloete geleitet, Samuel Ngari Chege hielt jedoch als Co-Organisator und Dichter den Kontakt zum Club. Weil der Club und das Publikum von Auftritt zu Auftritt größer wurden, mussten die Veranstalter den Ort wechseln. Die Lesungen finden nun in der Alliance Francaise Arusha statt, welche bessere Tontechnik bieten kann. Auch hier muss der Club nicht für den Ort zahlen. Der Eintritt ist ebenso kostenlos wie die Künster_Künstlerinnen kein Geld für ihr Engagement bekommen, die lange Tradition der Gedichtkunst in Tansania aufrecht zu erhalten. Die Menschen nutzen Gedichte, um Geschichten zu erzählen und ebenso um zu kritisieren. Seit die ersten Zeitungen veröffentlicht werden, werden Leserbriefe und Kommentare meist in Gedichtform geschrieben. Bis heute reservieren Zeitungen mehrere Seiten für Gedichte der Leserschaft_Leserinnenschaft.

Seit der ersten Lesung präsentiert der Arusha Poetry Club einen Event im Monat, meist einem Thema gewidmet. Eine Lesung wurde am 8. März gehalten und war den Frauen dieser Welt gewidmet, da der 8. März der Internationale Tag der Frauen ist und gestern wurde die Lesung des Monats April mit dem Motto „Our Leaders – Our Heroes“ gehalten. Für diese speziellen Themenabende lädt der Club immer wieder Dichter_Dichterinnen aus anderen Regionen und Ländern ein weshalb der Club den Weisen Richard S. Mabala für den letzen Event gewinnen konnte, ein berühmter tansanischer Dichter bekannter Gedichte. Außerdem veröffentlichte Mabala „Summons – Poets from Tanzania“ welches in weiterführenden Schulen verwendet wird, um tansanische Dichtung zu unterrichten.

Die Themen der Abende werden auf Treffen besprochen, welche von Zeit zu Zeit stattfinden, die meiste Organisation läuft jedoch über facebook oder die Mobiltelefone. Auch die Events werden auf der offiziellen facebook-Fanseite des Clubs veröffentlicht, welche inzwischen mehr als 350 ihr folgende Menschen zählt – mehr als die Seite der Alliance Francaise.

Möchte jemand ein selbstverfasstes Gedicht zu der Lesung beitragen, ist er_sie eingeladen dies zu tun, vorausgesetzt er_sie ist willens, sich dem Publikum vorzustellen. Ganz nach dem Sprichwort des Clubs: „Poetry without ‚try‘ is only ‚poe‘“

Arusha Poetry Club

flyer womanIn August 2012 the head teacher of Warriors One Love Community Centre Samuel Ngari Chege met George Kyomushula during a stay in the capital city of Tanzania Dar es Salaam and the idea of a poetry club was founded. Samuel Ngari Chege and George Kyomushula planned to found a club in Arusha, where artists can present their lyrics and poems to an audience. Back in Arusha they founded Arusha Poetry Club and the first session was held in the beginning of September in 2012 in Arusha Masai Café in Pemba Road which provided its location to the club. Both founders focused on the idea of a bigger poetry club and nowadays the club counts about fifteen permanent poets from mainly Tanzania. The club is organized by George Kyomushula and Venon Cloete but Samuel Ngari Chege kept up his connection to the club as a co-organizer and poet. Since the club and the fellowship grew bigger and bigger, the club had to change the location. The sessions are now held in Alliance Francaise Arusha which can also provide better sound technology. The club does not have to pay for the location. Also the entrance is for free and the poets do not get any money for their effort on holding up the long tradition of poem telling in Tanzania. The people use poems to tell every kind of stories and even to criticise something. Since the first newspapers were published, the letters to the editor and a lot comments were written in poet form. Up to now the swahili newspapers reserve some pages only for poems coming from the readership.

Since the first time, Arusha Poetry Club presents an event once a month, often dedicated to special occasions. One session was held on 8th of March and was dedicated to the woman of earth because it was the International Day of Woman. And yesterday the session of April was held with the motto: “Our leaders – our heroes”.For these special occasions the club invites also poets from abroad and for the last event the club could manage to invite Mzee Richard S. Mabala who is a famous author of well known poets in Tanzania. Moreover he published “Summons – Poets from Tanzania” which is used in Secondary Schools to teach Tanzanian Poetry.

The mottos are discussed on meetings which are held from time to time but most of the organization is made on facebook or via phone. Also the events are published on the official facebook fan page which has more than 350 fellows – which is more than the fan page of Alliance Francaise itself can count.

If a visitor wants to contribute a self made poem to the session, one can join the session, if one is willing to introduce himself. There is the saying in the club: “Poetry without ‚try‘ is only ‚poe’”.

Einige neue Eindrücke – Some new impressions

Diese Gruppenbilder entstanden während eines Besuchs Vincent Uhegas, ein Freund des Centers:

These group photos were taking during a visit of Vincent Uhega, who is a friend of the centre:

To-Do

Wir möchten Ihnen heute einen genaueren Einblick in unser Center geben, um zu verdeutlichen unter welchen Bedingungen unsere Mitarbeiter leben und unsere Schüler lernen und weshalb wir Ihre Unterstützung dringend brauchen. Auf den unten aufgeführten Bildern kann man deutlich erkennen, dass die Küche unbedingt erneuert, elektrische Leitungen neu verlegt und Schlösser ausgebessert werden müssen. Um diese Arbeiten erledigen zu können, sind wir auf Spenden angewiesen.

Today we would like you to get more and closer impressions of our centre to clarify in which surroundings our staff is living and our students are learning and for which reasons we are in need of your assistance. The below listed pictures show clearly, that the kitchen has to be renewed, electric lines have to be relaid and locks have to be repaired. For financing all this work, we are depending on donations.

Freiwilligenarbeit – Volunteer Work

Diese Woche wurde das Warriors One Love Community Centre von Bob Barefoot, einem hawaiianischen Künstler, der gerade für das Rote Kreuz in Kenia arbeitet, besucht. Er gab sowohl ein paar Englischstunden, wie auch eine Stunde praktische Musik.
Auch ein weiterer kenianischer Künstler, der momentan in unserem Center lebt, unterstützte uns während der letzten Wochen, indem er in unserem Außen-Klassenraum Englisch unterrichtete.

This week Warriors One Love Community Centre was visited by Bob Barefoot, an artist from Hawaii, who is now working with the Red Cross in Nairobi, Kenya. He was volunteering in teaching our students English and arranged a music class.
Also another artist from Kenya, who is staying at the centre at the moment, was helping us during the last weeks, while teaching English in our outside classroom.
Thanks for that to both of you! And welcome again!

Außerdem erhielt eine weitere unserer Schülerinnen ihren Abschluss. Herzlichen Glückwunsch an Subira Justine Kisako!

Furthermore another one of our students got her certificate. Congratulations, Subira Justine Kisako!

 

Gerettet – Safed

Dank engagierter Menschen konnte gestern ein Teil der Miete für das Center den Verantworlichen überwiesen werden, sodass das Center bis mindestens Juni geöffnet bleiben kann. Vielen Dank dafür an alle Beteiligten im Namen aller Mitarbeiter und Schüler.
Wir sind jedoch weiterhin auf der Suche nach Menschen, die…

  • mit kleinen, monatlichen Beträgen die Monatsmiete ab Juni 2013
    von 200.000 TSh (umgerechnet 100 Euro) sicherstellen.
  • mit Einzelspenden die Umbaumaßnahmen vorantreiben.
  • sich durch die Planung von Spendenveranstaltungen oder Kooperationen einbringen möchten.

Jegliche Mithilfe ist uns willkommen!

Due to the help of dedicated people a part of the rent for the centre was trasfered to Tanzania yesterday, so that the programme will go on until June at least. Thanks a lot for that to everyone who was involved on behalf of staff and students of the centre.
Furthermore we are surching for people, who…

  • ensure the monthly rent of 200.000 TSh (100 Euro) with small, regular donations.
  • advance the renovation works with donations.
  • work with us on planing donation events or cooperrations.

Any assistence is welcome!

Share, what you have

Liebe Freunde und Unterstützer,

die Idee unseres Centers ist es, Bildung und Grundversorgung unabhängig von Herkunft und Vermögen sicherzustellen – immer dem Vorsatz entsprechend: Teile, was Du hast, und ernte, was Du säst. In den letzten Wochen und Monaten haben wir bereits einige Erfolge erreichen können: Wir können zurzeit die Wasserversorgung für die Familien im Dorf sicherstellen, die ersten Schritte für unseren Gemüsegarten machen und einigen unserer Schüler und Schülerinnen sowohl zu ihrem erfolgreichen Abschluss des Programmes wie auch zu ihren ersten Anstellungen im Berufsleben, die sie durch ihre Zusatzqualifikationen erhielten, gratulieren.

Unsere Schülerinnen und Schüler sind meist nicht in der Lage, Schulgebühren aufzubringen, weshalb das Programm kostenlos ist und immer bleiben wird. Dies stellt uns jedoch vor große Probleme: Halbjährig verlangt der Vermieter des großen Geländes und Hauses die Miete. Diese beträgt umgerechnet nur 100 Euro im Monat. Das letzte Mal bekamen wir zwar einen Aufschub, sodass wir erst im Januar die Miete vom letzten halben Jahr zahlen mussten, doch wird es einen solchen Aufschub nicht noch einmal für uns geben. Somit müssen am 28. März die Gebühren von Februar bis Juli von umgerechnet 600 Euro überwiesen werden. Um diesen Betrag aufzubringen, brauchen wir Organisationen, Schulen oder Menschen, die uns unterstützen. Wir bitten inständig um Ihre Mithilfe, weil das Center sonst vor der Schließung und damit viele Menschen auf der Straße stehen.

 

Dear friends and supporters,

the idea of our centre is to offer education and care regardless of origin and fortune – always following the intent: Share, what you have, and earn, what you sow. During the last months and weeks we already achieved success: We are able to offer water to the families in the community, we have started to plant the first vegetables in our garden and most of our students of the English and Computer course have been graduated and employed already.

Our students are not able to raise up school fees. That’s why the programme is free of charge. However, that makes us facing a lot of problems. Every half a year the owner of the big house and compound is asking for the rent which is only 100 Euro per month. Last time we could get a postponement, so that we paid for the last six months in January, but this will not happen again. Therefore we need to raise the rent from February to July -which is about 600 Euros – on March 28. We are urgently longing for help with raising that money, otherwise our centre will be closed in the end of this month.